Grenada – die Gewürzinsel der Karibik

Lage und Klima: Grenada ist ein Inselstaat der Kleinen Antillen am südlichsten Zipfel der Karibischen Inselkette und gehört zu den Windward Islands („Inseln unter dem Winde“). Zum Territorium gehören auch die südlichsten Inseln der benachbarten Grenadinen, Carriacou und Petite Martinique. Grenada besteht zu weiten Teilen aus einem Höhenzug vulkanischer Bergspitzen, deren Hänge und Ausläufer wegen des tropischen Klimas und der fruchtbaren Vulkanböden dicht bewaldet sind. An den Küsten im Süden gibt es viele kleine Buchten und Häfen. Grenada ist das ganze Jahr über ein sehr gutes Reiseziel. Lediglich von Juli bis November kann es zeitweise zu kurzen, heftigen Regenschauern kommen.
Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 28 Grad Celsius. Von Mitte Dezember bis Mitte April ist Hauptsaison.

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Entwicklungsphase soll den historischen Charme des Chaletdorfs neu aufleben lassen. Der Startschuss hierzu fällt mit der Eröffnung der Nordumfahrung am 20. August, die mit einem großen Volksfest gebührend gefeiert wird. Bis zum Jahr 2015 soll die Umgestaltung abgeschlossen sein. Neben Gstaad wird sich Saanen zu einem eigenständigen touristischen Zentrum der Region entwickeln.

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20 METER ÜBER DEM BODEN – 1.400 METER ÜBER INNSBRUCK – IM AUGUST SONNTAGS KOSTENLOS

So müssen sich die Vögel fühlen: Parallel zu den berühmten Innsbrucker Nordkettenbahnen fliegen Besucher mit dem Flying Fox 100 Meter Richtung Tal – hoch über den Dächern Innsbrucks.

Angeseilt an einem Klettergurt erreichen Mutige eine Maximal-Geschwindigkeit von fast 40 km/h. 1.400 Meter über Innsbruck beginnt auf der Seegrube der Spaß: Die doppelt gesicherte Flying-Fox-Bahn führt vom „Kasermandl“ etwas über der Seilbahn-Station bis zur Terrasse des Restaurants Seegrube und bietet einmalige Ausblicke über die Dächer Innsbrucks.

Im Sommermonat August ist die Benutzung des Flying Fox inklusive professioneller Einweisung jeden Sonntag von 13 bis 16 Uhr kostenlos. Teilnehmer benötigen lediglich eine Tageskarte der Innsbrucker Nordkettenbahnen: Erwachsene zahlen ab 13 Uhr 17,20 Euro, Kinder die Hälfte. Mit der Seilbahn, deren Stationen von Stararchitektin Zaha Hadid designt wurden, gelangen Gäste direkt vom Innsbrucker Stadtzentrum in nur 20 Minuten hinauf auf die Seegrube.

Innsbruck ist Landeshauptstadt des österreichischen Bundeslandes Tirol - rund 135.000 Einwohner - auf 575 Meter Seehöhe gelegen - Flüsse: Inn und Sill - die Stadt liegt am Fuße von Patscherkofel (2.247 m) und Nordkette (2.334 m);

Die 25 Feriendörfer: Aldrans, Ampass, Axams, Birgitz, Ellbögen, Götzens, Gries, Grinzens, Igls, Kematen, Kühtai, Lans, Mutters, Natters, Oberperfuss, Patsch,  Rinn, Rum, Sistrans, Sellrain, St. Sigmund, Ranggen, Unterperfuss, Völs, Zirl;

Innsbruck Tourismus vertritt die Stadt Innsbruck und 25 Feriendörfer ringsum - rund 2,2 Millionen Nächtigungen im Jahr - rund 5 Millionen Gäste, inklusive Tagesbesucher, in Innsbruck alleine - Sommer- und Wintertourismus mit leichtem Nächtigungsüberhang in der Sommersaison;

Informationen: Innsbruck Tourismus, Tel. +43-512-59850, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , http://www.innsbruck.info  oder www.nordkette.com
 

Lech im Sommer ist Sommerfrische auf 1.450 Metern inmitten der österreichischen Alpen.

Immer mehr Menschen genießen ihren Sommerurlaub im schönsten Dorf Europas 2004. Vom 26. Juni bis 04. Oktober 2010 lüftet Lech am Arlberg seine Geheimnisse unter dem Schnee. Hier finden Gäste „mehr Raum für Gedanken und mehr zeit für die sinne“. Trotz seinem mondänen Flair hat sich Lech seinen dörflichen Charakter erhalten. Die Gäste schätzen diese unverkennbare Harmonie, die hier herrscht. Die sinnliche Stimmung zwischen Mensch und Natur erfahren Wanderer auf den 250 km beschilderten Wanderwegen rund um Lech. Außerdem lockt der Sommer mit einem einmaligen Angebot, der Active Inclusive Card, die jeder Gast ab der ersten Übernachtung kostenlos erhält.

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Irland – Mit dem Hausboot unterwegs

Reisebericht von Dietlind Castor

Oliver weiß nicht, wie ihm geschieht. Auf dem Hausboot in Irland wird er zum „Kapitän“ ernannt. Dabei hat er noch nie ein so großes Schiff gesteuert. Die Pénichette ist immerhin 14 Meter lang. Aber es sei kinderleicht, wird behauptet, und auf irischen Binnengewässern braucht man keinen Bootsführerschein. Cindy hat  gerade  ein Patent  gemacht. Also wird sie Kapitän auf dem Schwesternschiff.

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